Die Regenbogenbrücke

Schmerzlicher Verlust unseres Da Vinci. Seine Passion hat ihm am 16.012. bei einer Bewegungsjagd das Leben gekostet. Er war gerade mal 21 Monate jung, wir hatten noch so viel vor mit ihm.

Für uns viel zu früh verabschiedete sich Zobel, knapp 3 Monate nach dem Tod seiner großen Liebe, seiner Silva, von uns ins Regenbogenland. Er lag am Morgen des 10.11.2010 tot in seinem Körbchen. Der Schock sitzt tief und es fehlen uns die Worte.

Ein friedliches, sanftes "Hinüberschlafen" ist wohl das Glücklichste, das einem  Lebewesen widerfahren kann, aber doch nicht so früh. Über ihn kam der Tod still und leise im Schlaf.

Wir sind dankbar für die Zeit, die wir haben durften und wünschen ihm eine gute Reise!

Zobel war wohl der wunderderbarste und einzigartigste Hund den wir je hatten.

Abschied von einer ganz besonderen Hündin. Bis zuletzt war Silva die Rudelchefin.

Am 13.08.2010 trat sie ihre letzte Reise an.
Es viel uns unsagbar schwer loszulassen, dennoch war unsere Entscheidung für sie die Richtige. Kein Tier muss leiden nur aus Egoismus der Menschen.
Lebe wohl mein liebes Mädchen. Du hast ein schönes und erfülltes Leben auf Erden gehabt. Deine Kindern, Enkel und Urenkel werden uns immer an Dich erinnern.

In Erinnerung an unseren geliebten Gino.
Im April 2005, kurz nach seinem 14. Geburtstag, ging er für immer von uns.

Lebe wohl mein kleiner Freund, wir werden dich nie vergessen!
 
Gino stammte aus einem 5er Wurf Rüden und war von Anfang an der Kleinste im Wurf, aber der Pfiffigste. Wenn sich seine Geschwister in spielerischer Welpenart “zankten” saß er im Ausgang der Wurfkiste und schaute dem Treiben gelassen zu, so als ob er gar nicht daran interessiert sei. Sein Auftritt kam zu einem späteren Zeitpunkt, als seine Geschwister sich bereits müde gespielt hatten.
Im Frühjahr 1991, mein Mann war gerade stolzer Besitzer des Jagdscheines, nahmen beide am Hundeführerlehrgang des Jagdge- brauchshundevereins Netphen teil.
Gino, gerade mal 16 Wochen alt war auch hier wieder der Kleinste. Unter all den “Vorsteher-Hunden” fand man ihn kaum heraus und das Geschmunzel einiger Anwesenden über diesen Winzling war nicht zu übersehen.
Gino war der absolute Ausnahmehund, feinfühlig, leichtführig und immer mit Verstand dabei. Er hat alle Prüfungen im ersten Anlauf bestanden und stand auf vielen, vielen Stöberjagten seinen Mann. Auch als Deckrüde war er sehr erfolgreich und ist heute noch in vielen Ahnentafeln wieder zu finden.